Warum eine Pferdekrankenversicherung? Was auch immer mit dem Pferd unternommen wird, ein Ausritt, eine Veranstaltung, eine Arbeit im Stall, das Pferd ist immer den Gefahren und Risiken des täglichen Lebens ausgesetzt. Es gehörten hierzu nicht nur Unfälle des Pferdes, sondern auch Erkrankungen – welche ja bekanntlich immer sehr teuer enden können. Zum Beispiel tritt das Pferd beim Training aus Versehen auf eine Stange, der Tierarzt eilt herbei und diagnostiziert einen so genannten Fesselträgerriss. Diese sehr aufwendige Behandlung, welche durch eine stupiden kleinen Fehltritt herbei gerufen wurde, kann fast vier Monate dauern. Erstens der Ausfall des Pferdes und zweites die Kosten, bringen fast jeden Pferdeliebhaber an seine Grenzen, denn die Gesamtkosten hierfür überschreiten locker die 1000 Euro – Grenze. Noch ein Beispiel, das Pferd hat alle Impfungen erhalten, dennoch bekommt es im Herbst eine Lungenentzündung, durch Unterkühlung oder sonstige Bakterien. Der große Medikamteneinsatz bei dieser Behandlung lässt die Kosten auf etwa 1200 Euro steigen. In beiden Fällen wäre es also sinnvoll, eine Tierversicherung abgeschlossen zu haben. Was wäre bei solche einer Versicherung überhaupt mitversichert? Die Kosten für ambulante und natürlich auch stationäre Behandlung einer Tierarztes – freie Wahl des Tierarztes!! – die Arzneimittel, Verbandsachen, Untersuchungen im Labor und Röntgenaufnahmen. Ebenso mitversichert sind auch die Kosten für Impfungen und endo- und ektogene Parasitenvorsorge, also zum Beispiel eine Wurmkur bis zu einer Höhe von 40 Euro im Jahr. Sofern beantragt gibt es auch eine Pferde-Transport-Versicherung. Eine Versicherungssumme wird dann fällig wenn das Tier während eines Transportes stirbt, also das heißt, wenn es Verendet oder eine Nottötung erforderlich ist, wenn es gestohlen wird oder wenn es an den Folgen von Brand oder Blitzschlag verstirbt.