Monitor

By nico123

Egal welchen Monitor man hat, ohne die passende Beleuchtung, bleibt der Bildschirm schwarz. Aber auch hier gibt es verschiedene Beleuchtungsmethoden des Schirmes. Wenn man die Röhrenmonitore betrachtet, kann man schnell erkennen dass man hier nicht im eigentlichen Sinne von einer Beleuchtung sprechen kann. Diese Röhrenbildschirme arbeiten mittels Hochtransformatoren und bringen das Bild so zum Vorschein, dass man hier von einem Licht sprechen kann, was das Bild sichtbar macht. Wenn man allerdings sich einen TFT Monitor anschaut, der stellt schnell fest dass hier eine Hintergrundbeleuchtung das Bild sichtbar macht. Im Gegensatz zu den Monitoren, brauchen Diese Monitore eine besondere Lichtquelle, da diese TFT nicht mit Kilovolt arbeiten, was bei den Röhren der Fall ist. Wer diese 2 Monitorarten vergleichn möchte, der stellt fest, dass diese 2 Techniken bereits veraltet sind, da man mittlerweile auf Plasmageräte umgestiegen ist, aber die gleiche Beleuchtungsart des TFT hat. Da diese Monitore in den meisten Fällen mit Dioden arbeiten, welche sehr hell sind, gibt es aber auch die Beleuchtungstechnik, welche mit Rücklichtröhren arbeiten. Je nach Preislage der Geräte kann man sich auch hier die Beleuchtung der Geräte aussuchen. Wer sich einen teureren Bildschirm zulegen möchte, der wird sich in den meisten Fällen zu einem Plasmagerät zulegen, welche m eine Verbindung zwischen LED und Röhre als Beleuchtung hat. Hier kann man schnell erkennen, dass die brilliante Farbwiedergabe zu einem besseren Ergebnis führen, da diese stets mit der 100 Herztechnik (Flimmerverhalten) arbeiten, und somit dem Auge nicht schadet. Allerdings ist auch bei den Monitoren empfohlen einen Mindestabstand einzuhalten. Wer den Bildschirm als TV Gerät nutzen möchte, der sollte allerdings auch eine zusätzliche Beleuchtung nutzen, da man ansonsten schnell Kopfschmerzen bekommen kann, wenn man die Augen zu sehr beansprucht. Wer in einem Büro einen Monitor nutzen muss, sollte hier um die Augenzu schonen mehrere Pausen einlegen, da diese Arbeit bei Überanspruchung den Augen schaden kann.

Nicola Lavacca

nesta123@gmx.net

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